| Da ich selbst früher
nichts mit Skype zu tun hatte und damit auch nicht umgehen konnte, haben
mir die Schüler des vorletzten Abitur- Jahrganges meine Skype-Seite
eingerichtet. Es war im Nullkommanix erledigt. Anmelden, eine Skype- Adresse
erstellen, die Kamera einrichten (geht einfach) und das Headset anschließen.
Im Anschluß daran haben wir uns einige Male virtuell getroffen, gearbeitet, gelernt, diskutiert und Vorbereitungen besprochen. Zu unserem großen privaten Vergnügen haben wir dann noch mit unserer Tochter in Neuseeland längere Skype-sitzungen gemacht und ghatten viel Freude daran. Über diese Anwendung hinaus habe ich Skype bisher nicht eingesetzt. Aber es versteht sich eigentlich von selbst, dass es noch mehr Anwendungsgebiete gibt: Projekt-Arbeiten, Vorbereitung eines Landschulheim- Aufenthaltes, Erreichbarkeit im Krankheitsfall, wenn es um wirklich wichtige, unaufschiebbare Dinge geht und vieles mehr. Beachte: Skype kann gelegentlich etwas zu hilfsbereit sein, z.B. verändert es ungefragt Telefon-Nummern auf anderen Seiten, die sich auf dem PC befinden, bzw. macht Skype-Nummern daraus. Das sieht dann so aus. Nicht jeder mag das. Auch Viren können über Skype eingeschleust werden. Andererseits kann das immer passieren. Ich würde empfehlen, es nur auf einem PC zu installieren und Daten immer gründlich zu sichern. Voraussetzung: ein einigermassen
flotter PC, eine Web-Kamera (ca. 9.-Euro) und ein Head-Set (ca. 14.- Euro).
Das Skype-Programm kann kostenlos vom Anbieter als Download geladen werden. Mit wenigen Einstellungen ist man fertig und kann loslegen. |
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